Cockpit USA G-1 "Military" US Navy, modern day

Die G1 ist ein Stück tragbare Geschichte. Diese Version gehört u.a. zur persönlichen Ausrüstung der F14 Tomcat-, F-18 Hornet, F4-Phantom und A6 Intruder-Besatzungen.

Made in USMilitärisch spezifiziert

Alles über die G1 auf einen Blick:

  • Exquisites, robustes Ziegenleder
  • Komfortabler Schnitt durch das "Bi Swing-Action Back"
  • Zwei verschließbare Pattentaschen
  • Integrierter Stiftköcher an der linken Pattentasche
  • Praktische, verschließbare Innentasche
  • Großer Kragen aus echtem Lammfell
  • Militärisch nach den Richtlinien der U.S. Navy spezifiziert
  • Robuster "heavy duty"-Reißverschluss
  • "Made in USA"       

Evergreen

Das G-1 Flight Jacket mit der offiziellen Bezeichnung G1 "Military" US Navy, modern day G1, entspricht der letzten aktualisierenden Spezifikation, die diese Jacke erfuhr. Im Wesentlichen weiterhin unverändert, wurde die Jacke den aktuellen Größenanforderungen angepasst. Diese Spezifikation wird aus heutiger Sicht sicherlich eine der letzten Anpassungen sein, die diese Jacke als „contract mil.spec. issue“ erfährt, da sich die Ära der ledernen Fliegerjacken dem Ende neigt. Die lange Navy Tradition des G-1 Flight Jacket, sowie das symbolträchtige Erscheinungsbild wiegt dagegen hoffentlich genug, damit diese funktionale Jacke nicht aus dem Ausrüstungskatalog verschwindet. Im Fliegerischen Dienst zwar bereits durch die Nomex Nachfolgemodellen CWU36/P und CWU45/P ersetzt, ist die G-1 nach wie vor "das" Statussymbol der Navy Crews.

Diese G-1 Version ist auch eine der letzten echten Fliegerjacken, mit komplett verschließbaren Taschen. Der recht kurze Schnitt ist typisch für die Verwendung im Cockpit und der hochschließbare Kragen hat sich seit über 70 Jahren auf den windigen Decks der Carrier bewährt.

Cockpit liefert diese Jacke seit vielen Jahren an die US Navy und US Coast Guard.  Mit dem "Modern day award for the U.S. Navy and Marines G1 flyers jacket" unterstreicht der New Yorker Hersteller noch einmal seine Kompetenz und die Qualität dieses Fliegerjacken-Klassikers.
 

Die G-1 Story

 
Als die US Navy gefordert war die Crews mit Fliegerjacken auszurüsten, führte spezielle Umstände zur Spezifikationen des G-1 Flight Jacket. Die A-2 Variante der Air Force kam aus diversen Gründen für die US Navy nicht in Frage und so entschied man sich für ein eigeneständiges, hochfunktionales Modell. Das komplexe Jackendesign der G-1 erforderte ein besser zu verarbeitendes Material, als das dicke, steife Pferdeleder. Ideale Eigenschaften versprach das, in der Beschaffung deutlich teurere, Ziegenleder. Ziegenleder ist enorm abriebfest, zäh, wasserunempfindlich und lässt sich für den komplizierten Schnitt optimal verwenden.

Die höheren Beschaffungskosten hatten aufgrund der erheblich kleineren Anzahl von Navy Flieger, verglichen mit der Air Force keine Relevanz und da der weltweit operierenden US Navy ohnehin die Rolle einer Export & Import Unternehmung zukam, transportierten die Schiffe das Ziegenleder aus Persien und Afghanistan in die USA. Die G-1 Jacke ist die einzige US Fliegerjacke, die seit Ihrer Spezifizierung 1940 bis heute nahezu ununterbrochen in den Ausrüstungskatalgen steht. Auch wenn der G-1 heute nicht mehr die Rolle im aktiven Dienst zukommt, so ist sie bis heute Symbol für die Navy Fliegerei.

Spezifikationen Cockpit USA G-1 "Military" US Navy, modern day

Type G-1 Jacket, Flying, Intermediate
Kategorie Intermediate Zone
Außenmaterial Ziegenleder
Farbe braun
Innenfutter Nylon
Spezifiziert 1981
Nutzer USN, USCG
Vorgänger G-1
Nachfolger nicht geplant
Ähnliche Modelle G-1, M-422a
Besonderheit aktuelle Ausführung seit 1981 ( ab 83 ausgeliefert )
ab 589,00 ¤
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